Lüneburg-Noir ist Literatur und Musik, gewoben aus Schatten. Keine strahlenden Helden, keine trügerischen Hoffnungen. Nur Gestalten, gezeichnet von Rissen. Geschichten, die von Misstrauen flüstern. Klänge, die nach verbranntem Tabak und leeren Nächten schmecken. Texte und Wahl schmerzt wie ein Schnitt. Stille hallt lauter als Worte.                Lüneburg ist mehr als Schauplatz. Es ist Widerhall, Puls, Abgrund. Die Stadt taucht die Worte in Tinte, die Musik in Schwärze. Ihre Straßen, ihre Vergangenheit, ihr Atem – alles trägt den Klang der Finsternis. Lüneburg-Noir spendet keinen Trost. Es ist der Blick in die Tiefe. Für die, die es ertragen, hinzuschauen. Und zuzuhören. Töne verschmieren zu einer dichten, düsteren Stimmung. Wahrheit bröckelt wie alter Stein. Das Ungesagte

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